Logbuch der DS Walde

Logbuch 23. März  

Die Sonne weckt uns wieder früh, obwohl ich die dunklen Vorhänge am Abend vorher akribisch zugezogen habe. Das Frühstück fällt entspannt aus, doch meinen Kaffee schaffe ich wie auch die letzten Tage nicht. Heut hat das Kind keine Lust auf Sport oder Yoga. Mir soll es recht sein. 

Das Kind stellt wacker die Wochenuhr jeden Tag weiter und freut sich über die kleine Scharade, dass es ja so schade ist, dass heut Montag und damit wieder Kita angesagt ist. Nur um gleich zu verkünden, dass wir ja noch ganz lang frei haben und wir dann ganz viele tolle Sachen machen können. 

Wir setzten uns an den großen Esstisch, an dem locker 6 bis 8 Personen platz haben und breiten die Bastelsachen aus. 

Der Vormittag verläuft sehr entspannt und ich habe mit meinem heutigen Vorschlag ins Schwarze getroffen. Ich komme nicht zum arbeiten, aber das ist okay, denn das Kind ist zufrieden. 

Ich versuche trotzdem, ein paar Kleinigkeiten zu machen, doch die Zeit reicht hinten und vorne nicht. Stattdessen schicke ich ein paar Bilder an die Familie, Sprachnachrichten an Freude und verteile etwas Zuversicht. 

Am Nachmittag gehen wir zwei Stunden in den Garten. Die frische Luft tut gut und wir lüften unsere Gedanken ein wenig aus. 

Ich schaffe es doch noch, ein kurzes Telefonat zu führen, leider geht es wieder um das, was ich nicht nennen will, deswegen beende ich das Gespräch schnell. 

Ich setze mich an mein Buch, doch die Ruhe fehlt.

Am Abend lasse ich mich überreden eines der selbstbemalten Eier zu essen. Das Erste ist gleich ein Reinfall, weil es noch weich innen ist. Mit dem Zweiten habe ich mehr Glück und es schmeckt sogar ganz gut. Kind zufrieden, ich zufrieden.

Die Unruhe der Welt ist auch beim Kind angekommen, deswegen mag es nicht mehr allein einschlafen. Ich setzte mich mit dem Laptop dazu und arbeite, während eine Geschichte durch die Dunkelheit dringt und die Atemzüge langsam ruhiger werden. 

Ich nutze die Nacht noch ein paar Stunden, bis mir die Augen brennen und das Licht meines Bildschirms das Kind unruhig werden lässt. Für heute reicht es. 

Logbuch 24. März

Die Wochenuhr sagt, es ist Dienstag, doch wir machen uns ein Wochenend-Frühstück mit Eierkuchen und Obst und Zeit. Das Kind ist gnädig und lässt mich aufessen, danach versuchen wir es mit Sport, aber das wird nix, dafür ganz viel Spaß. 

Ich bin entspannt, denn ich kann es nicht ändern und dafür werde ich belohnt, denn ich darf ein paar Minuten ungestört arbeiten.

Ich sitze in der Küche, genieße den Kaffee und die Sonne und höre lächelnd dem Nichts zu. 

Wir sähen heut noch ein paar Möhren und Kräuter aus. Es ist so kalt draußen, dass alles in der Wohnung stehen muss. Der Geruch nach feuchter Erde nervt mich, aber mit den Händen in der Erde fühle ich mich ruhig und dafür nehme ich das in kauf. 

Zusammen putzen wir ein bisschen. Ich würde gern Musik hören, aber das Kind wünscht sich schon wieder diese kleinen Hunde oder den Feuerwehrmann oder eine Hexe. 

Das Highlight des Tages, wohl eher der Woche ist das Einkaufen. Da ich nicht hamstere, müssen wir heut leider gehen. Ich erledige auch gleich den Einkauf mit für die Nachbarin, die allein mit drei Kindern nicht mehr in den Supermarkt gehen möchte. 

Es ist beklemmend, dass es Einkaufwagen nur noch auf Zuteilung gibt. Für die Stimmung gibt es Backstreet Boys, doch das hilft nur kurz. Die Stille der Leute legt sich drückend auf meine Stimmung und ich brauche erstmal eine große Portion Trost nach dem Einkaufen. Vielleicht lasse ich nächste Woche doch liefern …

Zur Ablenkung schreibe ich. Das hilft. 

Der Nachmittag verläuft entspannt. Wieder melde ich mich bei der Familie. Ja allen geht es gut. Nein wir brauchen nichts. Ja Paket ist angekommen, nee keine Sorge hab mir die Hände gewaschen.

Ich gönne mir ein Interview mit Lieblingskünstler und dazu einen Tee. 

Wieder sitze ich arbeitend neben dem schlafenden Kind, bis der Nachbar Bescheid gib, dass noch Licht am Auto brennt.

Batterie leer. Beim Auto auch.

Logbuch 25. März 

Wir beobachten zwei Raben. Die beiden haben sich auf die Bäume in unserem Hof geflüchtet, weil das angrenzende Gebiet komplett abgeholzt wird. Ein bisschen hatte ich gehofft, es gibt, durch das was ich nicht benennen will einen Aufschub, aber die Arbeiten gehen weiter. 

Ich frage mich, was aus dem Punk wird, der gegenüber in der verlassenen Baracke wohnt. Dann gibt es Essen. 

Ich versuche, mich auf das Buch zu konzentrieren, aber meine Gedanken schweifen immer wieder ab. Wie nah belangloses und einschneidendes momentan beieinanderliegen. Diese Ambivalenz im eigenen Alltag. Ob die etwas bewegt? 

Kein Sport, dafür ein ausgiebiges Frühstück. Auch okay. So langsam kommt Routine in den Stillstand. 

Wieder wird gebastelt. Und wir kümmern uns um Kleinigkeiten, die wir schon länger machen wollten. 

Ich habe Kartons gesammelt und entscheide heut müssen die Pflanzen endlich raus auf den Balkon. Die Kartons kommen drüber und sollen sie vor der Kälte schützen. 

Am Nachmittag gehen wir wieder in den Garten. So langsam wird es dort auch zu eng. Ich muss mir etwas einfallen lassen. 

Das Kind vermisst seine Freunde und den Kindergarten. Ich vermisse die Zeit nur für mich allein. 

Das Kind bekommt schlechte Laune. Sie will Dinge und will sie doch nicht. Ich verstehe es zu gut. Wieder arbeiten bis mitten in die Nacht, aber wirklich produktiv bin ich nicht. 

Logbuch 26. März

Die Nacht war richtig scheiße, warum wissen wir nicht. Die Stimmung ist angespannt. Jeder ist in seinem Zimmer.

Es wird gebastelt, aber ich bin nicht bei der Sache. Ich versuche heut zu viel. Aber meine Decke ist zu kurz. Egal wie ich sie ausbreite, an jedem Ende fehlt etwas. Alles kommt zu kurz. Das frustriert mich.

Meine Geduld lässt zu wünschen übrig. Ich erkläre es dem Kind, vor allem das es nichts mit ihm zu tun. Das Kind ist schon viel zu erwachsen und versteht meine Lage. Ich spüre sehr viel Liebe und Dankbarkeit für diesen tollen kleinen Menschen. 

Am Nachmittag geht es wieder in den Garten. Der kalte Wind pustet mir den Kopf leicht und ich gehe einfach zusammen mit dem Kind, dafür aber wieder mit einem Lächeln auf den Lippen ins Bett. 

Für Weltschmerz ist morgen noch genug Zeit. 

Logbuch 27. März 

Wir sind viel zu früh wach. Aber weil gerade Urlaubsstimmung herrscht bleiben wir noch eine Stunde im Bett und lesen. Meine Laune ist deutlich besser, als gestern. Schlaf ist immer noch die beste Medizin. 

Endlich wird es wärmer und es macht Spaß raus zu gehen. Wir spielen entspannt als ob nichts wäre. Auch mal schön. 

Das Kind bleibt fast den ganzen Tag im Schlafanzug und genießt den Luxus sichtlich. 

Am Nachmittag bekomme ich Starthilfe, da ja immer noch die Batterie des Autos leer ist. Das bedeutet aber auch, dass wir eine Stunde rumfahren müssen. Ohne Ziel. Dafür mit Musik. Das laute schiefe Singen und die strahlende Sonne tun mir gut. Und ich denke noch lang über die Musik meiner Adoleszenz nach. Süß schmerzhafte Erinnerungen an Herzschmerz und Weltschmerz begleiten mich in den Schlaf. 

Logbuch 28. März 

Wir schlafen aus und endlich wache ich nach fünf Tagen einmal fast ohne Schmerzen im Nacken auf. Die Arztfamilie hat mir etwas verschrieben. 

Wir spielen ein wenig und vertrödeln Zeit. Das macht Spaß, aber auch schnell unzufrieden. Deswegen geht es am Nachmittag wieder raus in die Sonne. 

Ich arbeite am Buch. Nachdem ich nun weiß, wie Buchsatz funktioniert, werkel ich seit Tagen am Cover. Für meinen kleinen Verlag sieht es sehr schlecht aus. Sie wissen nicht, ob sie es schaffen werden. Ich lese, dass es der gesamten Buchbranche nicht gut geht. Das stimmt mich traurig. 

Die neusten Nachrichten über Todesfälle stimmen mich sehr traurig. Diese Schicksale berühren mich sehr. 

Wieder kommen wir viel zu spät ins Bett. Egal. 

Logbuch 29. März

Die Zeitumstellung war uns egal. Wie so vieles in den letzten Tagen. Ich weiß noch nicht, ob ich das gut oder schlecht finde. Aber zumindest macht es uns weniger stress. 

Wir beobachten unsere gesäten Pflanzen beim wachsen und ich freue mich über die Begeisterung, die das Kind an den Tag legt. Die Freude nur weil sich die Pflänzchen wieder einen Zentimeter weiter aus der Erde geschoben haben. Das streichelt mein Herz und versöhnt mich ein wenig mit der Welt.

Wir wollten Seife machen und habe sie in der Mikrowelle zum Explodieren gebracht. Die wurde dreimal so groß und zu Schaum. Verrückt. Jetzt riecht es in der gesamten Wohnung nach Seife. Hört sich besser an, als es wirklich ist. 

Die Belanglosigkeit der Tage beginnt an mir zu nagen und ich ertappe mich dabei vieles in Zweifel zu ziehen. 

Da wir nicht ins Kino können, holen wir uns das Kino nach Hause. Das Kind wählt den Film, ich mache Popcorn. Das Abendbrot ersetzen wir durch ungesundes snacken. 

Logbuch 30. März 

Viel zu früh werde ich wach, selbst nach Winter Zeit Zeit ist es zu früh. 

Ich genieße die ruhigen Momente und denke nach. Heut ist kein guter Tag in meinem Kopf. 

Mit dem ersten blinzeln des Kindes ist die Ruhe vorbei. Wie als hätte es gerochen dass ich schon ein paar Augenblicke für mich hatte bestürmt es mich mit einem ungeahnten Aktionismus und will gleich tausend Dinge auf einmal. Ich kann vor dem Frühstück gerade mal nicken. Klare Muffel früher Vogel Diskrepanz. Während ich noch in meinem

Müsli stochere ist das Kind angezogen hat sich bereist zwei mal gekämmt und Zähne geputzt. 

Ich komme heut zu oft ins Grübeln. Wie geht das alles weiter? Und damit meine ich vor allem die Zeit nach dem, was nicht genannt werden soll. Kann man die Scherben, auf denen wir stehen dann noch für etwas verwenden oder wird es bereits zu spät sein? 

Wieder Garten, trotz Kälte. Das draußen sein, weg sein vom Pc, vom Haushalt und allen anderen Pflichten tut mir gut.

Wieder Arbeiten im Dunkeln, neben dem ruhigen Atemgeräuschen des Kindes. Heut tippe ich extra leise, denn ich will es nicht wecken. Vielleicht reicht es auch langsam. 

Logbuch 31. März 

Ich habe über die letzten Jahre ein Talent entwickelt, nämlich einfach ins Bett zu gehen und damit meine schlechte Laune loszuwerden. Hat auch diesmal wieder funktioniert. 

Meine Laune ist deutlich besser als gestern und die Verzweiflung, die sich einschleichen wollte ist verschwunden. Ich arbeite nun abends wieder etwas länger, dadurch schrumpft mein schlechtes Gewissen tagsüber etwas zusammen. 

Wir basteln entspannt, spielen im Garten und lassen es ruhig angehen. 

Ich genieße, dass es einfach ruhig in mir ist und ignoriere das Draußen. Mehr geht heut nicht. 

Logbuch 01. April

Heut werden wir durch den Wecker geweckt. Viel zu früh für unseren Geschmack und sind deswegen beide mürrisch. Irgendwie hatte ich vergessen, wie sich das anfühlt irgendwohin zu müssen, einen Termin zu haben. Dieser ließ sich nicht verschieben. Ich bin nervös, das Kind auch, aber alles läuft gut.

Wieder zuhause wird eifrig Händegewaschen und dann entspannt Hörbuch gehört. Wir sind zu müde und erschöpft von dem kurzen Ausflug, weswegen heut nicht mehr viel geht. 

Ich muss wieder einkaufen gehen und da ich es nun schon ein paar Tage vor mich herschiebe, ist es nun dringend. Ich fahre gegen meine Gewohnheit in einen großen, viel zu teuren Supermarkt. Aber ich will nicht mehrere Läden ansteuern und außerdem habe ich das Gefühl wir müssen uns mal etwas gönnen. 

Es gibt für jeden eine Zeitung und ein paar leckere Kleinigkeiten. Das Kind hat es sich verdient, denn es beweist mir seit vielen Tagen, wie rücksichtsvoll und einsichtig es sein kann. Darauf bin ich stolz und das ärgert mich auch ein wenig. Die verrückte Ambivalenz. Da ist sie wieder. 

Ich gönne mir am Nachmittag den Podcast von @Matzehielscher Hotel Quarantäne. Das tut mir gut.

Auch wenn mir eher nach Film ist, arbeite ich noch ein paar Stunden. Geht eben nicht anders. 

Logbuch 02. April

Heut ist großer Aufbautag. Ich habe erklärt, dass das Wohnzimmer zur Playmobil Hochburg erklärt werden darf und bastel am Vormittag zwei Stunden mit. 

Ich schaffe nur wenig Arbeit und habe das Gefühl, dass das mit jedem Tag schlechter klappt.

Die Stimmung ist angespannt. Das Kind wird oft wütend, schon wegen Kleinigkeiten. Ich lasse es, wie immer. Auch das gehört dazu. Und Emotionen sind wichtig, aber es passt mir nicht. 

Immer mehr Leute aus dem Bekanntenkreis erzählen mir, dass sie gesehen haben (irgendein Bericht) dass es für Alleinerziehende ja gerade ganz mies sein soll. Entnervt rolle ich mit den Augen. Ja klar, was dachtet ihr denn? Aber was soll ich dazu sagen. 

Als ich am frühen Nachmittag den Abwasch mache, überkommt es mich und ich fange grundlos an zu weinen. Die einen nennen es wohl Lagerkoller, ich weiß, dass ich hier allein mit Kind, ohne Spielfreunde und regelmäßige Ausflüge an meine Grenzen gehe. Das Kind zieht und zerrt an mir und in diesem Moment ist das Faß einfach voll. 

Ich kenne dieses Gefühl von unserem langen Krankenhausaufenthalt vor ein paar Jahren. Manchmal fehlt einfach die Kraft.

Mit Musik lenke ich mich ab, irgendwann geht es wieder.

Die Wut bleibt, obwohl ich mir Mühe gebe, das Kind zu zerstreuen. So einen Tag sollte man 19 Uhr schon für beendet erklären. 

Logbuch 03. April

Heut versuchen wir es mit einer Idee von Jan Böhmermann aus dem Fest&Flauschig Podcast. Er erklärte in einer Ausgabe das er einen Stundenplan mit seinen Kindern erarbeitet hat. Machen wir jetzt auch. Klaut gut. Vor allem gibt es weniger Verhandlungen um die Zeit. Das verschafft mir etwas Luft. Und auch wieder Struktur. Hilft uns beiden. 

Ich schaffe es ein wenig Zeit zum arbeiten zu finden, doch ist sitze und starre und frage mich schon wieder zu viele Sachen.

Das Kind zeigt ein Verhalten, dass mir selbst bereits sehr vertraut ist. Die Abendstunden sind unsere aktive Zeit. Jetzt wo es den Tagesrhythmus selbst gestallten kann beginnt es am späten Nachmittag richtig aufzublühen und zum Abend hin immer kreativer und eigenständiger im spiel zu werden. Ich frage mich, ob ich ein schlechtes Gewissen haben muss wenn das Kind zu wenig Vormitternächtlichen Schlaf bekommt. Und ich frage mich, ob das überhaupt wichtig ist. 

Und dann frage ich mich, ob das nicht die falsche Sicht auf die Dinge ist, denn wenn ich so weiter mache entwerte ich bald alles und dann gibt es kein Halten mehr. Was hält mich denn noch zusammen?

Am bereits späten Abend Pierce ich Barbie die Ohren. Beim dritten Versuch klappt schon rich

Logbuch 04. April 

Wir schlafen aus und sind heut sehr langsam. Macht nichts, denke ich. 

Ich war fleißig und habe die Abendstunden des Vortages genutzt, weswegen ich heut etwas entspannter bin. 

Nach langem Hadern habe ich mich auch entschlossen, dass ein oder andere berufliche Projekt ruhen zu lassen. Ich kann es gar nicht alles schaffen. Und es blockiert mich. Also weg damit. 

Ich gönne mir das Hotel Quarantäne von Matze Hielscher. Zu meiner großen Freude wieder mit Frau Berg. Selbst dunkle Themen werden dort mit Schmunzeln in den Mundwinkeln bearbeitet. Und ich freue mich, denn das gehört auch dazu. 

Wir besorgen uns ein paar Leckereien und verbringen den Nachmittag entspannt im Garten. Wie lang wohl noch?

Am Abend habe ich ein unangenehmes Telefonat mit der Familie, die mich danach etwas verunsichert und leicht panisch zurücklässt. Wie gehts denn nun weiter? Keiner hat eine Antwort. Auch ich nicht. Also mache ich es, wie schon so viele Jahre und auch wie Frau Berg es sagt: Ich ignoriere es und gehe schlafen.

Logbuch 06. April 

Das Kind stellt weiter tapfer die Wochenuhr. Ich habe den Überblick längst verloren. Es ist mir aber auch egal. 

Die News will ich nicht mehr konsumieren und vermeide es seit Tagen konsequent. 

Dafür war ich einkaufen (leider) und vor der Haustür reist mir der Henkel meines Beutels. Eine Flasche mit Ahornsirup platz. Überall sind Scherben und Sirup. Wie geil…

Mental breakdown beim Kind, weil es erfahren hat, dass es keine Eule als Haustier halten kann. Der Harry und die Hermine dürfen das doch auch. 

Ich genieße die Sonne, weiß aber das ich dafür dann sehr lang arbeiten muss heut Nacht. Aber das ist es wert. 

Wir essen lecker zu Abend. Ich kann nicht kochen. Ich habe auch nicht gekocht. 

Filmabend mit Popcorn am Montag. Kind findet es super. Wir sehen schon wieder den gleich Film. Passt zu dieser stillstehenden Zeit. Ich geh einfach früh ins Bett und lass die Welt mal Welt sein. 

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